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empfehlenswert… Mai 1, 2009

Posted by kleinewelten in Podcast.
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itunes-startseite2

cool, oder? der podcast als “tipp” auf der iTunes – startseite. freut mich.

im anflug April 24, 2009

Posted by kleinewelten in alltag, kunst.
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scirbble-engelwas hier aussieht wie eine tagesübung der kindergartengruppe “kleine wölfchen”, hat tatsächlich nichts mit fingerfarben, langeweile oder “religiöse motive in der früherziehung” zu tun. viel besser. es ist: tag zwei im creative habit – process. und da steht nun mal “scribble-fähigkeiten” auf dem plan. und was bietet sich besser an, als zu einem bereits veröffentlichen blog-beitrag noch ein kleines visuelles update zu produzieren.

also – unschwer zu erkennen: engel im anflug auf die erde. so wie man sich`s immer mal wünscht. immer vorausgesetzt, die sind im anflug auf mein leben. verpassen meinen schwierigkeiten einen schlag auf den hinterkopf. räumen meine probleme aus meinem weg. der ein oder andere wird sich natürlich fragen, ob hier vier engel reichen, um wieder klar schiff im leben zu machen.

auf der flucht April 23, 2009

Posted by kleinewelten in kunst.
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on-the-run1für alle, die ihr iPhone mit einem coolen app pimpen wollen: “scribble”. wirklich schwer zu empfehlen. der einführungspreis ist 79 cent. da kann man nicht meckern. 

anbei mein erstlingswerk. eigentlich klar, um was es sich handelt, oder? es heißt: der mensch auf der flucht. und im hintergrund leuchtet der abendhimmel über dem mittelgebirge.

bevor jetzt einer einen lachanfall bekommt… erst mal besser machen :-)

einer von 40 millionen April 23, 2009

Posted by kleinewelten in alltag.
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iphone-oberflacheexakt. ich war einer davon. einer, der am kommenden sonntag kostenlos sms versenden darf. ich, ein t-mobile-kunde. einer, der dringende anrufe erwartete und tätigen wollte. einer, der seine sim-karte mehrmals reinigte und wieder in den schacht des iPhones steckte. einer, der zeitweise extrem stinkig war. einer ohne anschluss. ohne netz.

das hat mich schon genervt. alles andere wäre falsch. gelogen. ich hatte keine verbindung und wartete auf dringende informationen. aber mehr als “anschalten”, “ausschalten”, “pin-nr eingeben” geht halt nicht.

am abend fiel mir die aufforderung von gott ein. der sagt nämlich: “rufe mich an in der not, und ich werde dich retten und du sollst mich preisen”. also… was ganz klar ist: gott hat keinen “systemabsturz”. logisch. und er wird auch nicht durch viren “abgeschossen”. ebenso fällt die ungeschickte “fehlbedienung” eines technikers flach. und trotzdem ist es nicht immer so, dass ein kleiner anruf bei gott den himmel in aufruhr setzt und die hilfskräfte fliegen los, um mein problem zu beheben.

wenn ich (falls ein netz vorhanden ;-) ) mit meinem iPhone die Notrufnummer anwähle und von einem furchtbaren unfall an der xy-straße berichte, dann rennen die polizisten auf ihrem polizeirevier zu ihren autos, fahren mit quietschenden reifen los und das martinshorn brüllt durch die stadt. gleichzeitg hängt einer der jungs am hörer, um schon mal den krankenwagen anzufordern.

so in etwa könnte doch das auch ablaufen, wenn man gott um seine hilfe bittet: zwei, drei engel flitzen los. ohne martinshorn, aber immerhin so schnell wie der wind. und in kürzester zeit wäre alles wieder in ordnung. im leben. oder wie ist dieser spruch aus der bibel sonst zu verstehen? und wenn ich mir das so recht überlege, dann gäb`s da in meinem leben schon noch die ein oder andere “notfallmitteilung”, die auf göttliches eingreifen wartet.

schönreden hilft nichts. und plumpes vereinfachen auch nicht. tatsache ist, dass gott nicht wie ein polizeirevier funktioniert. ganz offensichtlich hat er andere vorstellungen von zeit und dringlichkeit als ich. hat andere vorstellungen, wie schnell und in welchem umfang mir geholfen werden soll. also… was machen wir jetzt mit dieser aufforderung gottes? irgendwelche ideen?

voll gelb April 15, 2009

Posted by kleinewelten in alltag.
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forsythieblauer himmel und über zwanzig grad.

das gelb der forsythien überstrahlt alles. von wegen “zierstrauch”. “anziehstrauch” würde besser passen… – oder wer kann schon an einem solchen gebilde gedankenlos vorbeilaufen?

forsythie?!? ich musste mich auch informieren: die forsythie wurde nach dem königlichen gärtner WILLIAM FORSYTH aus großbritannien benannt. 

schade, dass sie nur so kurz blühen. irgendwann wird aus dieser “gelben explosion” ein grünes allerlei. schluss mit “auffallen”. aber immerhin hat dieser strauch zehn tage, wo er im mittelpunkt steht. zehn tage im jahr, um die wärmere jahreszeit anzukündigen. 

mich würde interessieren, was benny (der frisör) dafür geben würde, einmal im jahr für zehn tage aufzufallen; zehn tage bewunderung. jedes jahr! das ist viel mehr, als er jemals schaffen wird. außer, er lernt das singen und wird wirklich gut. zweifel sind allerdings berechtigt.

man kann sagen was man will… – ein “one-hit-wonder” ist der forsyhtienstrauch nicht. und besser zehn tage pro jahr in gelber explosion schwelgen, als nach der fünften mottoshow im nichts versinken. guter busch.

und… drin. April 6, 2009

Posted by kleinewelten in Podcast.
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itunesalso da kann sich keiner beschweren… – kaum eine stunde nach meiner offiziellen anfrage bei iTunes kam die bestätigung. und somit stehen die podcast ab sofort einem noch größeren publikum zur verfügung. nein, da kann man wirklich nicht meckern. thx, apple :-)

magic bus Februar 23, 2009

Posted by kleinewelten in Podcast, lifestyle.
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magic busmitten in der nacht machte ich ein interview mit ingrid. sie in einem internetcafé igendeinem kaff in neuseeland. ich in meinem büro. bei ihr die bullenhitze, bei uns der neuschnee. 15 cm. tendenz steigend. 

das wäre schon mal ein punkt, mit ihr zu tauschen. kälte gegen hitze. aber da sind noch mehr gründe, die für einen tausch sprechen. ingrid hat deutschland hinter sich gelassen, weil sie aus ihren eingefahrenen gleisen raus wollte. nicht mehr nur im zimmer sitzen und auf veränderung warten. ticket gekauft und los ging`s. 

alles weitere im magic-bus-podcast. und… vorsicht: fernwehgefahr. 

 

tod und leben Oktober 1, 2008

Posted by kleinewelten in tod und leben.
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mit dem tod konfrontiert zu werden, ist heftig. keiner will das und man kann damit auch keine spaßigen geschichten schreiben. “ich hör die lebensuhr ticken, sie läuft immer langsamer…” sagte eine noch gar nicht so alte frau zu mir. ich saß an ihrem bett, hielt ihre hand und wusste nicht, was ich sagen sollte. wenn du solche aussagen hörst, dann fehlen die worte. und irgendwie ist das auch gut so. nichts schlimmeres, als hier noch irgendwelche durchhalteparolen zu produzieren.
ich habe gefragt, ob ich für sie und mit ihr beten darf. sie hat genickt. und geweint. und dann gebetet.
leben an der schwelle zur ewigkeit.

ich finde, dass der podcast dieses thema gut anspricht.

horror-mega-stau-frust September 27, 2008

Posted by kleinewelten in pastor, predigen, stau.
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ein kleiner stau macht mir nichts aus. zwei, drei kilometer und die welt ist wieder in ordnung. ein bisschen warten, dann wieder fahren, irgendwo da vorne kommt dann die baustelle und anschließend freut sich das auto, wenn es wieder losheizen darf. da gibt es kein meckern… – wer vier-fünfhundert kilometer unterwegs ist, darf auch mal ein paar minuten im ersten gang unterwegs sein. 

aber…

aber… wenn du gefühlte 1000 kilometer im stau stehst, wenn es schon bei der auffahrt an deinem wohnort losgeht, wenn dann keine zwanig kilometer schon der nächste stau kommt; du dann irgendwo zwischen frankfurt und heidelberg den stillstand hast, neben dir die malermeister alle schön nacheinander an die leitplanke pinkeln gehen, du den motor ausmachst, den sitz nach hinten drehst… dann ist frust angesagt. zudem hatte ich einen termin. 20.00 uhr pforzheim. 19.15 uhr war ich noch hinter heidelberg. und der freundliche malermeister von nebenan ging zum zweiten mal strullern. mahlzeit.

18.30 uhr schrieb ich die erste sms an den pastor. “betet bitte, dass der stau sich auflöst’”, schrieb ich verzweifelt. 18.45 uhr kam die rückmeldung. “machen wir. und zur not gibt’s den snack vor deiner predigt” meinte der pastor. na ja, wenigstens hatte er humor. 19.25 uhr kam dann bewegung in die geschichte. zum ersten mal seit langem wieder den ersten gang ausreizen. sogar in den zweiten schalten! 

und dann ging alles sehr schnell. im radio kamen schon die nächsten! staus. vor karlsruhe, nach karlsruhe, zwischen karlsbad, vor pforzheim. und so weiter. danke fürs gespräch. alles meine strecke. also runter von der bab und über die käffer. nette strecke. wenn der zeitdruck nicht gewesen wäre. in bretten klingelte mein handy. ob ich schon wisse, wann und wie ich kommen würde, meinte ein nicht mehr ganz so locker klingender pastor ;-)

gab kurze entwarnung, sagte ihm meinen aktuellen standort und er schien zufrieden. 

punkt 20.00 uhr fuhr ich auf den parkplatz des gemeindehauses . gott sei dank. und das im wahrsten sinne des wortes. 

ps: zum umziehen reichte es nicht mehr. kapuzenpulli, h&m-shirt und ne wrangler. rein ins haus, tasche abstellen und hoch auf die kanzel. und gut war’s trotzdem. 

 

2ps: wenigsten EINE schöne erfahrung IM stau: das foto zeigt einen bekannten aus dem gleichen ort. hunderte kilometer von zuhause entfernt winken wir uns im frust – stau zu. wenn das nicht die nächste geschichte gibt :-)

wie ist das mit der liebe?!? September 26, 2008

Posted by kleinewelten in Podcast.
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wie versprochen, gibt’s hier zum aktuellen thema den bereits mehrfach angekündigten podcast. wünsche euch gute gedanken. meldet euch. grüße.